1969

Gründung der Stiftung unter dem Namen „Bündner Beobachtungs- und Therapieheim“.

Erster Stiftungspräsident ist Dr. Christian Schmid.

Erste Stifter sind die gemeinnützige Gesellschaft Graubünden, der Kiwanis Club Chur und die Pro Juventute Chur.

1970

Dr. med. vet. Ernst Kuoni übernimmt das Stiftungspräsidium.

1979

Pfr. Werner Fromm wird neuer Stiftungspräsident.

Unter ihm wechselt die Strategie.

–       Schaffung der Stelle eines Schulpsychiaters

–       Gründung eines Ambulatoriums in der Stadt Chur

–       Später, je nach Entwicklung Gründung eines Therapieheims

1986

Es kommt zu Ermüdungserscheinungen in der Trägerschaft. Pfr. Werner Fromm demissioniert, die Betriebskommission löst sich auf. In dieser Führungskrise übernimmt Frau Judith Durisch-Vieli das Präsidium der Stiftung ad Interim.

1987

Herr Alfons Willi übernimmt das Präsidium.

Ein Stiftungsratausschuss wird für die strategische Führung eingesetzt.

Kosequent wird nun die Realisierung des Therapiehauses angestrebt.

1989

Abänderung des Stiftungsstatuts zu „Stiftung für Kinder- und Jugendpsychiatrie Graubünden“

1995

Frau Chiarella Piana leitet für zwei Jahre die Stiftung

1997

Dr. Arnold Bachmann übernimmt das Amt des Stiftungspräsidenten

1998

Der Kanton Graubünden erteilt der Stiftung den Leistungsauftrag zur psychiatrischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen im ganzen Kanton Graubünden:

–       Führung eines flächendeckenden Ambulatoriums

–       Führung des Therapiehauses Fürstenwald

–       Planung und Führung einer Jugendstation

2007

Demission des Präsidenten Dr. Arnold Bachmann. Er wird Ehrenpräsident.

Rico Monsch wird als neuer Stiftungsratspräsident gewählt.