Veranstaltungen

2018
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08.03.2018

1. Forensik-Kongress

Sexueller Missbrauch? – Bedeutung und Umgang in zivilrechtlichen Verfahren
Die Ausgangslage: In hochstrittigen Familien taucht der Vorwurf des sexuellen Übergriffs auf und der Vorwurf hat strafrechtlich keine Konsequenzen.

Wie dann damit umgehen?
Welche Leitsätze gibt es für eine Abklärung?
Wie agieren die involvierten Fachpersonen der verschiedenen Institutionen (KESB, Gericht, Gutachter, Beistände)?
Was kann man tun und wo sind die Grenzen?
Antworten auf diese und andere Fragen stehen am 8. März 2018 in St.Gallen im Fokus des 1. Forensik-Kongresses für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychologie. Jetzt anmelden!

Veranstalter

 

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09.06.2018

Das Selbst und die Anderen: Die sozial-kognitive Entwicklung in der frühen Kindheit.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie Graubünden, die Stiftung Heilpädagogischer Dienst Graubünden sowie Frau Dr. Monika Fry, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Praxis Untertor) laden gemeinsam herzlich zu einem Halbtages-Workshop mit Prof. Dr. Moritz Daum, Professor für Entwicklungspsychologie Universtität Zürich, ein.

Details zu Inhalt und Programm entnehmen Sie bitte diesem Flyer

Dieser Workshop richtet sich an Fachpersonen aus Medizin, Pädagogik, Psychologie, Pflege und Beratung, welche mit Kleinkindern arbeiten.

Anmeldung an: 081 353 10 64 oder anmeldungen@kjp-gr.ch (Mit Angabe von Personalien, Telefon und Adresse)

2017
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21.06.2017 – 24.06.2017

Engadiner Sommerakademie 2017

Die klinische Theoriebildung stellt für die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Ihren Familien eine Fülle von neuen Ansätzen und Erkenntnissen bereit. Die Veranstaltung verfolgt den Anspruch dieses Wissen für die Praxis aufgearbeitet zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig bietet die Psychotherapiepraxis auch viele Erkenntnisse und Verfahren, die seitens der wissenschaftlichen Forschung nicht ausreichend aufgegriffen werden. Diesen Transfer möchten wir fördern, um die gemeinsame kritische Auseinandersetzung anzuregen.

Die Fortbildung richtet sich an erfahrene Ärzte und Ärztinnen für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Fachpsychologinnen und Fachpsychologen, die ihre Kenntnisse im kollegialen Austausch auf den neuesten Stand bringen und mit Experten diskutieren möchten.

Workshops/Programm

Flyer Engadiner Sommerakademie 2017

2016
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22.06.2016 – 25.06.2016

Engadiner Sommerakademie 2016

Die klinische Theoriebildung stellt für die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Ihren Familien eine Fülle von neuen Ansätzen und Erkenntnissen bereit. Die Veranstaltung verfolgt den Anspruch dieses Wissen für die Praxis aufgearbeitet zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig bietet die Psychotherapiepraxis auch viele Erkenntnisse und Verfahren, die seitens der wissenschaftlichen Forschung nicht ausreichend aufgegriffen werden. Diesen Transfer möchten wir fördern, um die gemeinsame kritische Auseinandersetzung anzuregen.

Die Fortbildung richtet sich an erfahrene Ärzte und Ärztinnen für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Fachpsychologinnen und Fachpsychologen, die ihre Kenntnisse im kollegialen Austausch auf den neuesten Stand bringen und mit Experten diskutieren möchten.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte www.esa.kjp-gr.ch

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10.09.2016 – 10.09.2016

Tag der offenen Türen

KJP Graubünden – wer wir sind, was wir machen.

Anlässlich unserer Jubiläumsfeierlichkeiten – 35 Jahre Ambulante Angebote, 25 Jahre Therapiehaus Fürstenwald und 10 Jahre Jugendpsychiatrische Station – laden wir Sie herzlich ein.

Es erwarten Sie:
Aktivitäten für Klein und Gross, Informationen, Hausführungen, Musik, Marktplatz mit Festwirtschaft mit Preisen wie vor 25 Jahren. Für die Hausführungen melden Sie sich bitte am Infostand.

14:00 Uhr Konzert mit Linard Bardill

Wann: Samstag, 10.09.2016 von 11.00 – 16.00 Uhr

Ort: Therapiehaus Fürstenwald, Waisenhausstrasse 1, 7000 Chur, Tel. 081 353 10 64, therapiehaus@kjp-gr.ch

01.12.2016

Fachtagung „Kindesschutz“

Artikel 11 der Bundesverfassung der Schweiz lautet: Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung.

Letztes Jahr wurden in den Kinderkliniken knapp 1’500 Kinder mit vermuteter oder sicherer Kindesmisshandlung behandelt. Naturgemäss ist die Dunkelziffer bedeutend höher. In mindestens 80 Prozent aller Misshandlungsfälle sind Familienangehörige die TäterInnen. Hier ist nur die Rede von körperlichen Misshandlungen. Vernachlässigung und insbesondere psychische Gewalt sind allgegenwärtig: Ablehnen und alleine lassen, demütigen oder lächerlich machen, isolieren, ignorieren oder aufzwingen von Erwachsenenrollen.

Nicht selten mündet eine professionelle Kindesschutzmassnahme in eine Herausnahme des Kindes aus der Familie. Erfolgt dieser Schritt nicht oder zu spät, kann das tödliche Folgen haben. Erfolgt dieser Schritt rechtzeitig, kann das zum Segen für alle Beteiligten werden. Oder vom Regen in die Traufe führen. In allen Formen sozialen Zusammenlebens geht es um das Aushandeln von

Nähe und Distanz. In pädagogischen Institutionen (Schulen, Heime, Kliniken) braucht es mehr als das: Jede/r Mitarbeitende muss professionell bereit sein, die eigene Sexualität und die eigenen Legitimierungsprozesse von Macht, Zwang, Nähe und Distanz zu reflektieren. Bei den Kindern braucht es Präventionsarbeit durch Möglichkeit zur Mitbestimmung, Aufklärung über eigene Rechte, Vermittlung adäquaten Sexualwissens und Stärkung der Selbstwirksamkeit. Die Tagung will sensibilisieren und ermutigen! Es soll der Bogen gespannt werden zwischen Früherkennung, Interventionsmöglichkeiten, Lernen aus Kinderschutzfehlern und Präventionsmassnahmen. Vertreter der regionalen Versorgungsstrukturen kommen ebenso zu Wort wie international renommierte Fachpersonen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns über Ihr Interesse!

Heidi Eckrich, Chefärztin

Flyer/Programm

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2015

09.05.2015

Geschwister, Streit und Eifersucht

Einleitung

Bruder und Schwester bleiben einem Menschen meist lebenslang erhalten auch wenn der Kontakt im Erwachsenenalter nachlässt, weil Beruf, Partner, Kinder wichtiger sind.

Als Kinder leben Geschwister normalerweise gerne miteinander in Frieden. Wenn sie streiten oder nichts mehr voneinander wissen wollen, stehen Konflikte an, die geklärt werden müssen. Weshalb streiten Kinder? Um was geht es wirklich? Durch die Ankunft eines neuen Geschwisters können auch Eifersuchtsgefühle aktiviert werden. Eltern können die Eifersucht fördern oder mildern, dazu müssen sie die Signale des Kindes verstehen.

Inhalt

Die Bedeutung der Geschwisterposition und die Auswirkungen auf die Charakterentwicklung und die Eifersuchtsproblematik.

Referentin

Frau Brigitte Saurenmann ist seit 30 Jahren als Erziehungsberaterin tätig. Sie leitet seit 1975 Elterngruppen und hält Vorträge zum Thema Kleinkind. Sie ist ausgebildete Paar- und Familientherapeutin, Erwachsenenbildnerin sowie PEKiP-Gruppenleiterin.

Ort: Therapiehaus Fürstenwald, Chur

 

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17.06.2015 – 20.06.2015

4. Engadiner Sommerakademie

(findet aus organisatorischen Gründen nicht statt)
Detailierte Informationen finden Sie auf der Website www.esa.kjp-gr.ch

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18.09.2015

Herbsttagung KJP Graubünden und PDGR

Interkulturelle Aspekte in Psychotherapie und klinischer Praxis
Referat mit Carl Georg, Abteilungsleiter Asyl und Vollzug, Amt für Migration Graubünden
Fachreferat und Workshop mit
Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Baden-Württemberg Cooperativ State University

2014
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22.03.2014

Fütterstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter

Ganztagesworkshop mit Fr. Dr. M. Ziegler von der Münchner Schreibaby-Sprechstunde

Therapiehaus Fürstenwald, Waisenhaustrasse 1, 7000 Chur

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18.06.2014 – 21.06.2014

3. Engadiner Sommerakademie

In Zusammenarbeit mit Gründungsmitglied Prof. Dr. Dr. H.C. Steinhausen.

Workshops

„Kognitive Verhaltenstherapie für Jugendliche mit posttraumatischer Belastungsstörung in der Kindheit“
Dr. rer. nat. Dipl. Psych. Regina Steil, Leiterin der Trauma-Ambulanz des Instituts für klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe‑Universität, Frankfurt am Main

„Psychotherapie bei Zwangs- und Tic-Störungen
Prof. Dr. Manfred Döpfner, Köln, Dipl.-Psych., Leitender Psychologe an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität Köln und Dipl. Psych. Hildegard Goletz, Schwerpunktambulanzleiterin, Angst-, Zwangs- u. Ticstörungen am Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie des Universitätsklinikum Köln

„Psychotherapie bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter“
Prof. Dr. Silvia Schneider, Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Ruhr-Universität Bochum

www.esa.kjp-gr.ch

19.09.2014

Herbsttagung KJP Graubünden und PDGR

“Ängste und Zwänge – verstehen und therapieren”

Referent: Adj. Prof. Mag. Stefan Geyerhofer, Klinischer Psychologe
Ort: Klinik Waldhaus Chur, Mehrzwecksaal
Zeit: 08:30 – 16:30 Uhr
Zielpublikum: Psychiater, Psychologen, Fachleute aus dem Arbeitsumfeld mit Angsterkrankungen

04.12.2014

Fachtagung 2014

“THERAPIE MACHT SCHULE”

Legasthenie: erkennen – verstehen – helfen
Prof. Dr. Andreas Warnke, Universitätsklinikum Würzburg

Sonderschulung: Anders als die Regel … Aufgaben des Schulpsychologischen Dienstes
Georges Steffen, Schulpsychologischer Dienst Graubünden

Das Therapiehaus Fürstenwald als kantonale Institution der Sonderschulung
Dr. Birgit Alexe, Amt für Volksschule Graubünden

Therapie macht Schule – Leben und Lernen im Therapiehaus Fürstenwald
Interview mit einer ehemaligen Schülerin und einem ehemaligen Schüler

Lösungsfokussierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – Ein neues Paradigma oder gesunder Menschenverstand in neuen Kleidern?
Ben Furman, Psychiater, Finnland

Aus der Schule – in die Schule
Gabriela Aschwanden-Büchel, Departementsvorsteherin Schulen Domat/Ems

05.12.2014 – 06.12.2014

Ich schaffs

Mit Ben Furman, Psychiater, Finnland

Zweitägiger Workshop für Fachpersonen

Ort: Calvensaal, Chur

05.12.2014 09:00 – 12:00 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr
06.12.2014 09:00 – 13:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 300.- CHF (ohne Mittagessen jedoch inkl. Pausenkaffee)

2013

15.02.2013

Eltern trotz Scheidung – Partnerschaftsstörungen und kindliches Befinden

Öffentliches Referat mit Prof. G. Bodenmann, Universität Zürich

 

23.03.2013

Trotz, Wut und Aggressionen bei kleinen Kinder – Vom Umgang mit starken Gefühlen

Workshop für Fachpersonen

Referentin: Frau Brigitte Saurenmann

Workshop

19.06.2013 – 22.06.2013

2. Engadiner Sommerakademie

Workshops

Depression bei Kindern- und Jugendlichen
Prof. Dr. M. Holtmann; Bochum

 
SELBST – das Therapieprogramm für Jugendliche mit Selbstwert-, Leistungs- und Beziehungsstörungen
Prof. M. Döpfner, Dr. Chr. Rademacher, Dipl.-Psych.; Köln

 
Aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen
Prof. Dr. phil. Dr. med. Dipl. Psych. Christina Stadler; Basel

05.12.2013

Fachtagung 2013

Anorexie – Therapie ambulant und stationär

Stationäre Therapie der Anorexia nervosa im Ostschweizer Kinderspital
Dr. med. Ch. Henkel, Ostschweizer Kinderspital, Psychosomatik und Psychotherapie

Ambulante Therapie bei Anorexie
Dr. med. J. Liechti, Zentrum für Systemische Therapie und Beratung

Wenn sich alles ums (Nicht-) Essen dreht…. Anorexie-Behandlung in Graubünden
E. Schmidt, Psychologin und M. Esenwein, Oberarzt, beide KJP Graubünden

2012

22.03.2012

Antipsychotikabehandlung bei Psychosen und deren Frühstadien

Praktische Erfahrungsaustausch für Fachpersonen zur Behandlung von Patienten mit Psychose.

Referent:
Prof. B. Schimmelmann, UPD Bern

24.03.2012

Exzessives Schreien, Schlaf- und Fütterstörungen in der frühen Kindheit

Workshop für Fachpersonen

Referentin:
Frau Dr. M. Ziegler von der Münchner Schreibaby-Sprechstunde

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20.06.2012 – 23.06.2012

1. Engadiner Sommerakademie

Workshops

Praxisorientierte Psychopharmakologie in der Behandlung von Störungen im Kindes- und Jugendalter
Prof. Christoph Correll, New York, Medical Director des Recognition and Prevention Program, Zucker Hillside Hospital, New York, Associate Professor of Psychiatry and Behavioral Sciences, Department of Psychiatry, Albert Einstein College of Medicine, New York, Associate Professor of Psychiatry and Molecular Medicine at the Hofstra North Shore LIJ School of Medicine

Verhaltenstherapie bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter
Prof. Dr. Manfred Döpfner, Köln, Dipl.-Psych., Leitender Psychologe an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität Köln in Zusammenarbeit mit Frau Janet Mandler, Dipl.-Psych., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT), wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters und im Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (AKiP) am Klinikum der Universität zu Köln.

Bipolare Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Prof. Dr. Dr. med. Martin Holtmann, Bochum, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Bochum

06.12.2012

Fachtagung 2012

“Neue Sichtweisen auf ADHS?”

«Wie helfen die Neurowissenschaften bei der Diagnose und Therapie des ADHS?»
Prof. Daniel Brandeis, Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich sowie zentrales Institut für seelische Gesundheit, Mannheim

Warum zappelt Phillip – Defizit und Benefit?
Gerhard Spitzer, Pädagoge, Auto

2011

12.05.2011

Früherkennung von Psychosen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Fachveranstaltung für Fachpersonen

Referent:
Prof. Dr. B. Schimmelmann

22.09.2011

Ohnmächtige Eltern

Ein Themenabend für Eltern und Interessierte

11.11.2011

Teilleistungsstörungen und ihre Behandlung

Workshop für Fachpersonen mit Prof. Dr. med. Michael von Aster

01.12.2011

Fachtagung 2011

“ADHS und Pädagogik”

ADHS und Lehrer/Schule
Prof. Dr. med. Michael von Aster, Kinder- und Jugendpsychiater, DRK Kliniken Berlin

Eltern und ADHS
Jeanette de Roten, Vorsitzende des Elternvereins ELPOS

ADHS und Erziehung
Prof. Dr. phil. A. Guggenbühl, Leiter der Erziehungsberatungsstelle Bern

ADHS aus Sicht der Betroffenen
Ein betroffener Jugendlicher

 

2010

02.06.2010

“Love, Sex & Porno” – Jugendliche und ihre Sexualität

Öffentliche Fachveranstaltung

Jugendsexualität im Wandel der Zeit
Vortrag von Fr. D. Demeter, Eidg. Kommission für Kinder- und Jugendfragen

Aktuelle Themen der Sexualpädagogik
Fachstelle adebar Frau Susanne Sigrist Moser, Sexualtherapeutin

Was geht uns die Sexualitaet der Jugendlichen an?
Vortrag von R. Mischol, Leitender Psychologe KJP GR

22.09.2010

Depression bei Kinder und Jugendlichen

Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Aktionswochen zum Thema Depression.

Referent:
Dr. med. Jörg Leeners, Chefarzt und Geschäftsführer KJP Graubünden.

09.12.2010

Fachtagung 2010

“ADHS – State of the art Diagnostik”

Die Diagnose des ADHS: State of the art
Prof. Dr. Dr. med. Hans Christoph Steinhausen, Professor an den Universitäten Zürich, Basel, Aalborg (DK)

KiTAP – Kinderversion der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung. Möglichkeiten und Grenzen
Dr. Renate Drechsler, Universität Zürich

Candit: Welche Aussagen über ADHD können getroffen werden?
Hans Jürg Casal, lic. phil., KJP Graubünden

Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizit: Welche anderen Ursachen sind möglich?
Dr. Jörg Leeners, KJP Graubünden